Tifosi Freiburg


Viele Games sind so gewalttätig, dass Kids diese eigentlich gar nicht spielen dürften

Man liest es immer häufiger in den Zeitungen und auch im Fernsehen wird des Öfteren darüber berichtet. Jugendliche laufen in Schulen Amok, erschießen Mitschüler und auch Lehrer sind vor ihnen nicht sicher. Einige dieser jungen Amokläufer waren begnadete Spieler von Online-oder PC-Games, meist handelte es sich dabei um die sogenannten Ballerspiele. Jede freie Minuten haben diese Kids vor ihren Spielen gesessen und dann anscheinend den Hang zur Realität völlig verloren. Mit selbst gebastelten Sprengsätzen und dem Gewehr des Vaters spielten sie dann anschließend ihr Spiel in der realen Welt. Durchaus sind viele Games Gewalt verherrlichend und durchaus auch gefährlich für die jungen Erwachsenen, solche Spiele sollten nie zum besten Freund des Menschen werden. In den Zeiten, wo die Kids sich noch mit Brettspiele beschäftigt haben und sich mit Monopoly die Langeweile vertrieben haben, hörte man in den Medien nichts davon, dass Jugendliche in Schulen Amok liefen. Heutzutage passiert dies leider immer öfter und durchaus bringt die ganze Technik somit nicht nur Vorteile mit sich. Kids vereinsamen vor den Rechnern, ein Freundeskreis ist keine Selbstverständlichkeit mehr und die Realität wird immer öfter völlig ausgeblendet. Wenn der heimische Rechner zum besten Freund des Kindes wird, kann dies durchaus auch böse enden.

 

Juli 21st, 2011
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